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Plakat Museum Pankow: Aufbruch und Reformen
Aufbruch und Reformen © Museum Pankow

Aufbruch und Reformen

Pionierinnen und Pioniere der modernen Sozialarbeit in Prenzlauer Berg während der Weimarer Republik

Da die Anzahl der Besucher:innen coronabedingt begrenzt ist, ist es notwendig, dass Sie ein Zeitfenster für Ihren Besuch buchen. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind leider zur Zeit noch nicht möglich.

Sonderausstellung vom 20.03. bis 24.10.2021

Die soziale Not großer Teile der Bevöl­kerung durch die Folgen des Ersten Welt­krieges und der Inflation trifft besonders Kinder und Ju­gend­liche. Viele bleiben ohne Aus­bildung und Be­schäfti­gung. Vor 100 Jahren, am 13. April 1921 wählt die Stadtbezirksversammlung Prenzlauer Berg den Juristen Walter Friedländer zum Stadtrat und Leiter des Jugend- und Wohlfahrtsamtes. Mit der Wahl Walter Friedländers wird das Jugend- und Wohlfahrtsamt Prenzlauer Berg zu einem Ort engagierter Frauen und Männer, die den Sturz der Monarchie als Aufbruch begreifen.

Die Aus­stellung beleuchtet Arbeitsfelder der Jugendpflege und Jugend­fürsorge, stellt zentrale Akteure und Mit­arbeitende vor, zeichnet Fall­beispiele jugendlicher Für­sorge­zöglinge und ver­weist damit auf den sozialen Kontext, in welchem die Arbeit stattfindet.

Ort: Museum Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin, Hauptgebäude, Raum 108

Öffnungszeiten Ausstellung:
Halle und Haupthaus
Dienstag bis Sonntag
10.00 – 18.00 Uhr
(feiertags geschlossen)

Zeitfensterbuchung über: https://www.berlin.de/museum-pankow/

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